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Medienspiegel

 
 

2019

  • 24.07.2019, SRF/10vor10

    Gletscherschmelze: Verlust oder Chance?

    Die Klimaveränderung bedeutet für viele Gletscher das Aus in den nächsten Jahrzehnten. Neben der Gefahr von Bergstürzen und Hochwasser bietet die Bildung von neuen Gletscherseen aber auch Möglichkeiten der Energiegewinnung.

2018

  • 13.12.2018, Higgs.ch

    Mit langfristigen Trockenheitsprognosen die Wasserkraft stärken

    Um Trockenheitsperioden über mehrere Wochen zu prognostizieren, haben Forschende ein neues hydrologisches Modell entwickelt. Die Voraussagen helfen Wasserkraftwerken, ihre Produktion besser zu planen.

  • 06.12.2018, agriculture.ch

    Recherche: un modèle hydrologique pour prévoir les sécheresses et pénuries d'eau

    Dans le cadre du Programme national de recherche "Virage énergétique" (PNR 70), des scientifiques de l’Institut fédéral de recherches sur la forêt, la neige et le paysage (WSL), de MétéoSuisse et de l’EPF de Zurich ont développé un modèle complexe permettant d’effectuer des pronostics géographiques détaillés à l’aide de données en temps réel sur des sécheresses persistantes. On peut ainsi prédire une pénurie d’eau de manière fiable sur une période pouvant aller jusqu’à trois semaines, a indiqué aujourd’hui le Fonds national suisse (FNS) dans un communiqué. "Du fait des changements climatiques, on s’attend à ce que les périodes de forte sécheresse deviennent plus fréquentes, intenses et longues", explique Massimiliano Zappa, directeur du projet et chercheur au WSL, cité dans le communiqué.

  • 30.11.2018, immobilia

    Energievorschriften im Wandel

    Der Umbau des bestehenden Energiesystems in ein umweltverträgliches ist die Herausforderung der Energiewende. Der Gebäudepark Schweiz nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein, wie das folgende Beispiel zeigt.

  • 05.11.2018, Ökonomenstimme

    Welche Unternehmen profitieren von Investitionen in grüne Energietechnologien? – Die Bedeutung der Energiekosten

    Trotz grossem Potenzial von grünen Technologien ist deren Verbreitung immer noch relativ gering. Woran liegt das? Dieser Frage ging ein kürzlich publizierter Artikel, basierend auf dem Datensatz des NFP 71 Projekts «Energiebezogene Innovationen», nach.

  • 02.11.2018, EE-news.ch

    Stadtlogistik: Mehr Güter, 90 Prozent weniger Energie und gänzlich CO2-frei

    Die Güterversorgung der Städte gleicht einer Quadratur des Kreises: Die Bedürfnisse der Bevölkerung und der Unternehmen sollen umfassend und möglichst jederzeit befriedigt werden, doch die Güterströme sollen praktisch unsichtbar und lautlos abgewickelt werden, und energieeffizient obendrein. In diesem Spannungsfeld haben Gütertransport-Experten nun die Vision einer urbanen Logistik für das Jahr 2050 entwickelt.

  • 19.10.2018, Fachbeitrag Bundesamt für Energie

    Stadtlogistik: mehr Güter, weniger Energie

    Die Güterversorgung der Städte gleicht einer Quadratur des Kreises: Die Bedürfnisse der Bevölkerung und der Unternehmen sollen umfassend und möglichst jederzeit befriedigt werden, doch die Güterströme sollen praktisch unsichtbar und lautlos abgewickelt werden, und energieeffizient obendrein. In diesem Spannungsfeld haben Gütertransport-Experten nun die Vision einer urbanen Logistik für das Jahr 2050 entwickelt, die mit einem Bruchteil der heute benötigten Energie auskommt. Eine Hauptforderung der Fachleute: Logistiknutzungen dürfen nicht länger aus den Städten verdrängt, sondern müssen mit innovativen Konzepten in die Zentren eingebunden werden.

  • 10.10.2018, SRF Regionaljournal Basel

    Basler Lenkungsabgabe weitgehend wirkungslos

    Forschende der Universität Luzern haben im Rahmen eines nationalen Forschungsprogramms die Effekte einer Abgabe auf Elektrizität untersucht. Die Forschenden wollten herausfinden, inwiefern eine Lenkungsabgabe das Verhalten der Konsumentinnen und Konsumenten beeinflusst. Dazu analysierten sie die 1999 im Kanton Basel-Stadt eingeführte Lenkungsabgabe auf Strom.

  • 10.10.2018, Luzerner Zeitung

    Elektrizitätsabgabe kann laut Studie Stromverbrauch reduzieren

    Strompreiserhöhungen können dazu führen, dass die Haushalte weniger Energie verbrauchen. Richtig effektiv sind die Massnahmen aber erst, wenn sie nicht durch andere Entlastungen aufgehoben werden. Das ist das Ergebnis einer Nationalfondsstudie der Universität Luzern.

  • 10.10.2018, la Liberté

    Taxe incitative sur l'électricité: expérience mitigée à Bâle-Ville

    Les taxes incitatives sur l'électricité peuvent induire des économies d'énergie, pour autant que la mesure soit bien communiquée et que ses effets ne soient pas annihilés par d'autres baisses. Des chercheurs lucernois ont analysé sur une expérience bâloise mitigée.

  • 23.06.2018, Neue Zürcher Zeitung

    Forscher überwachen Flusskiesel elektronisch bei einer künstlichen Flut

    Die Wasserkraft ist wichtig für die Schweiz – die Gesundheit der Fliessgewässer aber auch. Nun schauen Forscher, wie sich beides vereinen lässt. Dafür haben sie fast 500 Steine angebohrt und mit elektronischen Chips bestückt.

  • 13.06.2018, TEC21

    Solare Perspektive

    100% Stromversorgung aus erneuerbarer Energie – das ist machbar! In der Schweiz könnte bis zu einem Drittel des jährlichen Strombedarfs über Photovoltaik gedeckt werden. Zurzeit werden die Möglichkeiten für eine Gebäudeintegration von Photovoltaik im Rahmen von Stadterneuerungsprozessen im Bestand untersucht.

  • 04.06.2018, Blick

    Dank hybriden Freileitungen mehr Strom transportieren

    Hybride Freileitungen können mehr Strom transportieren. Da das bestehende Übertragungsnetz entsprechend umgerüstet werden könnte, dürfte die technologische Verbesserung bei der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen.

  • 13.04.2018, Schweizerischer Hauseigentümer

    Eigenheim behalten, umbauen oder verkaufen?

    Finanzierung – Der dritte und letzte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Finanzierung. Ob man das Haus behält, allenfalls umbaut oder aber verkauft – eine sorgfältige Planung lohnt sich in jedem Fall.

  • 29.03.2018, Schweizerischer Hauseigentümer

    «Wir konnten ein Drei-Generationen-Haus schaffen»

    Wohnzukunft planen – Zwei Häuser, zwei Familien und eine neue Lebensphase: Die Beispiele der Familien Matter und Turner-Schmid zeigen, dass sich die Wohnsituation im Laufe der Zeit auf ganz unterschiedliche Art anpassen lässt.

  • 16.03.2018, Schweizerischer Hauseigentümer

    Das Weiterbau-Potenzial im Einfamilienhaus entdecken

    Erweiterungsbau – Wenn das Haus der neuen Lebensphase entsprechen soll, lohnt es sich, über eine Umnutzung nachzudenken. Möglich sind verschiedene Szenarien.

  • 20.01.2018, Neue Zürcher Zeitung

    Babyboomer verbrauchen zu viel Heizenergie

    Viele ältere Menschen leben nach dem Auszug der Nachkommen in zu grossen Häusern und verbrauchen viel Energie. Laut einer Nationalfondsstudie ist das Sparpotenzial beträchtlich. Aber oft fehlt das Geld für energetische Sanierungen.

2017

  • 02.12.2017, Neue Zürcher Zeitung

    Wie das Grundproblem der Energiewende gelöst werden könnte

    Mit Druckluft im Berg Strom speichern – dass dies funktioniert, haben zwei Pioniere in einem Stollen bei Biasca bewiesen. Die Technologie verspricht eine Lösung für das Grundproblem der Energiewende.

  • 01.12.2017, Stadtsicht Luzern

    Wie wir die Güter besser verteilen könnten

    Der Luzerner Verkehrsingenieur und Berater Thomas Schmid sagt, warum die richtige Organisation des Verkehrs von Gütern in Städten so wichtig ist – und warum in Luzern die Lösung in den Quartieren liegen könnte.

  • 15.08.2017, Swiss Engineering STZ

    Druckluftspeicher in den Schweizer Alpen

    Nach der Annahme des Energiegesetzes ist unbestritten, dass die Energiespeicherung in der Schweiz stark ausgebaut werden muss. Es ist allerdings noch unklar, wie stark die Kapazitäten einzelner Speicherformen vergrössert werden müssen und welche Speicherverfahren sich in den kommenden Jahrzehnten auf dem Markt durchsetzen werden können.

  • 01.06.2017, Energy Policy

    Do stakeholders’ perspectives on renewable energy infrastructure pose a risk to energy policy implementation? A case of a hydropower plant in Switzerland

    As governments propose policies for increasing use of renewable energy, a key risk to policy implementation concerns potential conflicts amongst stakeholders, and public opposition to such policies. Adequately accounting for stakeholders’ values and interests is key to understanding whether stakeholders’ perspectives pose a risk to energy policy implementation. We present results from a case study on the implementation of a renewable energy project in Switzerland, where we applied Q methodology. Three perspectives were identified, namely: 1) promotion for local development and production of energy (‘Local pro-producers’); 2) promotion for a national level ‘greener’ environmental agenda (‘National greens’); and 3) regional government empowerment for implementing energy policies (‘Cantonal leverage’). These three perspectives reflect different sets of values and priorities for local, cantonal and national interests, revealing disagreements with the energy policy at different levels of government. The key basis for disagreement rests on which objectives of the policy to prioritize, i.e. energy efficiency, sustainable development, electricity reduction or production. Despite this disagreement, stakeholders largely agree on the importance of an inclusive and democratic decision process. These findings support calls for the explicit and systematic consideration for deep-seated values and perspectives amongst stakeholders on an evidentiary basis.

  • 16.05.2017, Ökonomenstimme

    Die Effekte von energiepolitischen Massnahmen aus Sicht der Unternehmen

    Energiepolitik kann den Einsatz von grünen Energietechnologien stimulieren, ohne gleichzeitig die nationale oder internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu reduzieren, wie dieser Beitrag zeigt.

  • 11.05.2017, HK-Gebäudetechnik

    Stromproduzierende Gebäudeteile

    Heute ist es gängige Praxis, bestehende Dachflächen mit Photovoltaik-Modulen zur Erzeugung von Solarstrom aus-zurüsten. Vieles sprichtdafür, noch einen Schritt weiterzugehen und Gebäude aus Komponenten zu bauen, die Stromproduzieren und gleichzeitig eine konstruktive Funktion erfüllen. Diese "gebäudeintegrierte Photovoltaik" wird vermehrt mit diversen Lösungen am Markt erprobt. Ein innovatives Beispiel sind die Dachelemente der Firma Designergyaus San Vittore im Bündner Misox.

  • 01.04.2017, Schweizer Gemeinde

    Innovativer Beton senkt den Energieverbrauch beim Bau

    Über den gesamten Lebenszyklus betrachtet, macht die Energie, die in Baustoffen steckt, einen grossen Teil des Gesamtenergieverbrauchs moderner Gebäude aus. Im Rahmen eines Nationalfondsprojekts wird ein Baustoff entwickelt, der den Verbrauch beim Bauen senkt.

  • 30.03.2017, Energy Technology

    Investigation of Carbon Flows in Switzerland with the Special Consideration of Carbon Dioxide as a Feedstock for Sustainable Energy Carriers

    The substitution of fossil energy carriers by renewable hydrocarbons is a promising measure to reduce net CO2 emissions. The production of renewable hydrocarbons requires hydrogen and carbon. Although hydrogen is easily accessible, the finding of optimal carbon sources requires an understanding of natural and anthropogenic carbon flows. However, there is no overview on the entire carbon flows in Switzerland yet. Although the potential of carbon from biomass is well known, it is unknown whether CO2 is the limiting factor for the production of renewable synthetic fuels. In a comprehensive analysis, 57 carbon paths within Switzerland and across its borders are identified. The carbon flows are quantified for 2013 and illustrated in a Sankey diagram. The diagram is universal and may be applied to other countries in this form. From this analysis, optimal carbon sources for renewable fuels are found. The question is discussed of whether CO2 for synthetic renewable fuels may also originate from nonbiogenic sources. Optimal carbon sources are either biomass or CO2 from incineration plants or cement-manufacturing plants. If all accessible CO2 from these plants was used for the production of CH4, 43 % of Switzerland's road transportation could be powered with only a very low net CO2 emission if the electric power originates from renewable sources. The limiting factor for the production of synthetic fuel is renewable electrical energy rather than CO2. We propose that the origin of CO2 does not affect the sustainability of the synthetic fuel but the origin of the electric power does.

  • 02.02.2017, Neue Zürcher Zeitung

    Lenkungssystem ist viel günstiger als Subventionierung

    Laut einer ETH-Studie kostet die Energiewende mit Lenkungsabgaben und Rückerstattung pro Haushalt jährlich 292 Franken. Mit Subventionen und strengeren Vorschriften wären es hingegen 1548 Franken.

2016

  • 26.12.2016, Tages-Anzeiger

    Druckluftbatterie in den Alpen

    Strom aus Druckluftkraftwerken könnte einen wichtigen Beitrag zur Energiestrategie leisten. Ein Tessiner Unternehmen und Schweizer Forscher testen in Biasca erfolgreich eine Pilotanlage.

  • 12.12.2016,

    Energie und Umwelt 4/2016: Energieforschung Schweiz

    Forschung und Technik alleine werden es nicht richten / Energieeffizienz – der Schlüssel zur Energiewende / Neue Reaktoren – ausser Spesen nix gewesen

  • 02.12.2016, Haustech

    Forschung mit Hochdruck

    Sonne und Wind sind wankelmütige Energielieferanten. Für den anstehenden Umbau der Schweizer Energieversorgung braucht es deshalb neuartige Speichertechnologien. Seit kurzem wird im Tessin ein neuartiger Druckluftspeicher erprobt. Sein Wirkungsgrad übertrifft sogar die kühnen Prognosen.

  • 11.07.2016, Le Bulletin SEV/AES

    On débranche! Un projet de recherche sur la (dé)connectivité

    Les pratiques de communication et de divertissement connectés sont émergeantes et ne sont pas issues d’une transmission des usages et des référentiels entre les générations. Afin d’identifier des leviers d’action possibles en vue d’une utilisation plus efficace et économique de l’énergie, un projet de recherche de l’Université de Lausanne cherche à comprendre et à documenter la diversité des modes de consommation d’électricité en lien avec la vie au quotidien.

  • 29.06.2016, Radio SRF 2 "Kontext"

    Wasserkraft: Weisses Gold ohne Glanz?

    Die guten Jahre der Wasserkraft seien vorbei, sagt die Branche. Doch dies könnte sich schon bald wieder ändern, wie das Beispiel Norwegen zeigt. Ein Land mit einer Wasserkraftproduktion, die drei Mal so gross ist wie die der Schweiz. Bericht über Wasserkraft in Norwegen und in der Schweiz mit Einschätzungen von Prof. Hannes Weigt, Leiter des NFP-70-Verbundprojekts "Die Zukunft der Schweizer Wasserkraft".

  • 09.05.2016, BFE

    Für wichtige Bausteine werden wir Lösungen haben

    Hans-Rudolf Schalcher, Präsident der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms «Energiewende» (NFP 70) kennt die aktuellen Trends in der Energieforschung. Bis 2020 erwartet er erste Ergebnisse, die zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 beitragen.

  • 09.05.2016, BFE

    Energieeffizient im Alter

    Das Projekt "Energiesparpotenziale in Haushalten von älteren Menschen" hat zum Ziel, den Flächenbedarf und damit den Energieverbrauch in Haushalten von älteren Menschen mit entsprechenden Massnahmen zu reduzieren. Es ist Teil des Nationalen Forschungsprogramms "Steuerung des Energieverbrauchs" (NFP 71).

  • 03.05.2016, BFE

    Von der Invention zur Innovation

    Nach dem Nuklearunfall von Fukushima im Frühjahr 2011 hat die Schweiz ihre Energiepolitik neu orientiert – und die Aktivitäten in der Energieforschung verstärkt. Die 10. Schweizer Energieforschungskonferenz von Mitte April in Luzern hat die Frage diskutiert, wie die Ergebnisse aus der Forschung tatsächlich bei den Konsumenten und in der Wirtschaft ankommen – und damit die Energieversorgung des Landes nachhaltig verbessern können.

  • 12.04.2016, BFE

    Forschung hat der Photovoltaik den Boden bereitet

    Wer in den 1980er Jahren an die Photovoltaik (PV) glaubte, war damals – je nach Standpunkt – ein Visionär oder ein Utopist.Heute ist Solarstrom eine Realität in der Schweizer Energieversorgung und für alle erschwinglich.

  • 13.01.2016, BFE-Blog energeiaplus

    Projekt THRIVE: Mit Abwärme heizen und kühlen

    Mit Abwärme betriebene Adsorptionswärmepumpen können gleichzeitig den CO2-Ausstoss sowie den Stromverbrauch senken. Dies ist ganz im Sinne der Energiestrategie 2050, welche sowohl eine Senkung der CO2-Emissionen sowie einen Ausstieg aus der Kernenergie vorsieht. Ein wichtiger Schritt wird durch die Forschung im Projekt THRIVE ermöglicht. Das Projekt wird im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms „Energiewende“ (NFP 70) des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) durchgeführt und realisiert bis 2017 einen Adsorptionswärmepumpen-Demonstrator für die Abwärmenutzung in der Schweiz. Die Vision: Heizen und Kühlen mit Abwärme und minimalem Stromverbrauch.

2015

  • 01.09.2015, planer+installateur

    Aktuelle Perspektiven für die Energiewende

    Die Energie-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik der Schweiz muss auf die Energiewende abgestimmt werden. Wie diese sich abspielt und wohin sie uns führen wird, ist Gegenstand einer laufenden Debatte. Die Jahrestagung 2015 des energie-cluster.ch hat einen guten Überblick über die aktuelle Situation und die kommenden Schritte geboten, die den Verbrauch und die Erzeugung von Energie bestimmen werden.

  • 27.07.2015, news.admin.ch

    Réutiliser au lieu de jeter

    Dans le cadre du programme national de recherche "Virage énergétique" (PNR 70), le Fonds national suisse (FNS) soutient le projet de recherche interdisciplinaire "THRIVE". Sous la direction d'IBM Research, Zurich, et de la Haute école technique de Rapperswil et en collaboration avec des partenaires industriels, des chercheurs de l'Empa, de l'EPF Zurich, de la HEIG-VD et du PSI développeront, jusqu'en 2017, une pompe à chaleur alimentée par des rejets thermiques. Comparée aux pompes à chaleur à compression actuelles, cette technologie ne nécessite que très peu d'électricité et permet par ailleurs d'utiliser efficacement les rejets thermiques pour la climatisation d'immeubles. Le projet d'association fait partie de l'initiative FNS de soutien à la "stratégie énergétique 2050" de la Confédération et reste ouvert à la collaboration avec d'autres partenaires industriels intéressés.

  • 26.07.2015, Tages-Anzeiger

    Das grosse Potenzial der Abwärme

    Der Name IBM steht eigentlich für Computertechnologie. Doch der Grund für den Besuch in den Labors im IBM-Forschungszentrum in Rüschlikon ist ein anderer: Hier wird nämlich nicht nur an leistungsfähigen Computerchips und Servern geforscht, sondern auch an die Energiewende und den Klimaschutz gedacht. Was überrascht, hat eine Logik.

  • 01.07.2015, Bundesamt für Energie BFE

    Nationale Forschungsprogramme

    Der Bund investiert bis 2018 insgesamt 45 Millionen Franken für folgende zwei Forschungsprogramme des Schweizerischen Nationalfonds: "Energiewende" (NFP 70) und "Steuerung des Energieverbrauchs" (NFP 71). Über 300 Forschende werden in dieser Zeit in 103 Projekten Grundlagen erarbeiten, die die Politik und die Wirtschaft bei der Umsetzung der Energiestrategie 2050 unterstützen könnten. Das BFE ist in der Programmorganisation beratend vertreten.

  • 04.06.2015, ETH Zürich Zukunftsblog

    Wie wir ökologischer bauen können

    Am 2. Juni 2015 öffnete das House of Natural Resources (HoNR) auf dem ETH-Campus Hönggerberg seine Pforten. Das frisch eingeweihte Gebäude, das als Forschungslabor dient, ist ein Meilenstein im Bereich des nachhaltigen Bauens.

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